Das digitale Exposé ist der Immobilien-trend 2019

Virtuelle Touren 2019

Die Digitalisierung der alltäglichen Abläufe ist ein Trend, dem wir uns heute kaum mehr entziehen können.

Sei es nun die Pizzabestellung oder die Anschaffung von Kleidung, Möbeln und Co, alles kann heute über Computer oder Smartphone erledigt werden. Selbst der Wocheneinkauf ist in vielen Städten bereits vollständig online umsetzbar. Da ist es nur selbstverständlich, dass die Suche nach der neuen Wohnung oder einem Haus im ersten Schritt ebenfalls online erfolgt.

Annoncen in Zeitungen und anderen Medien sind da erst einmal zweitrangig, denn über Smartphone und Tablet können interessante Anzeigen bei Bedarf auch ganz schnell mit Freunden und Familie geteilt werden. Whatsapp ist einer der Trends der Zukunft. Wurde vor einigen Jahren noch telefoniert, schreiben sich Freunde und Familien heute vermehrt kurze Nachrichten über den Messenger. Um auf diesen zunehmenden Trend bestmöglich zu reagieren, ist ein digitales Exposé der erste Schritt.


Online Besichtigungen möglich mit 360° Virtuelle Tour.

Erleichterung der Immobiliensuche für Konsumenten dank digitalem Exposé

Der Immobilienmarkt unterscheidet sich entschieden vom reinen Konsumgütermarkt. Hier gelten andere Anforderungen und Vorstellungen, nicht zuletzt da die Anschaffung einer Immobilie deutlich langfristiger ist. Der Immobilienkauf ist zudem von hohen Transaktionskosten begleitet, deren Rechtfertigung zusätzliche Ansprüche der Interessenten bewirken. Eine umfassende Vorstellung der Immobilien ist hier unverzichtbar.

Während die Digitalisierung in der Konzeptions- und Planungsphase der Immobilien bereits sehr verbreitet ist, wird das Exposé weiterhin oft rein in Papierform angeboten. Damit werden wertvolle Möglichkeiten der Immobilienvermarktung ungenutzt verschenkt. Es werden zwar bereits diverse Online-Portale zur Vermarktung der Immobilien genutzt, die hier veröffentlichten Informationen sind allerdings oft nur eher rudimentär. Oftmals wird das klassische Exposé einfach nach Möglichkeit in die Online-Portale übertragen. Damit sind die Möglichkeiten dieser Immobilienportale jedoch bei weitem nicht ausgeschöpft. Mit einem optimierten digitalem Exposé kann das volle Potenzial ausgeschöpft und zusätzliche Interessenten gewonnen werden! 

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Phase

Was bringt ein digitales Exposé?

Phase 1: Das Exposé der Immobilie

Im Immobilien-Exposé werden zunächst die wichtigsten Fakten zusammengefasst. Meist wird es vom beauftragten Makler erstellt und enthält neben dem Grundriss des Objektes und einem Lageplan auch Angaben zur Ausstattung sowie einige Bilder.

In der Vergangenheit waren diese Exposés hauptsächlich im Schaufenster des Maklers zu finden. Inzwischen erscheinen sie jedoch auch in immer mehr Online-Immobilienportalen sowie einigen Tageszeitungen. Oft finden Interessenten hier nur die gekürzte Form und können über eine Mail das vollständige Exposé anfordern.


Phase 2: Die Besichtigung vor Ort 

Immobilientrend 2019

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Phase

Besichtigung vor Ort Immobilientrend 2019 / 2020

Weckt die Immobilie beziehungsweise das Exposé das Interesse eines potentiellen Käufers wird ein Termin für die Besichtigung des Objektes vereinbart.

Diese Termine sind für den Makler nicht nur mit einem hohen Zeitaufwand sondern oft auch mit hohen Kosten verbunden.

Die Garantie für einen Kaufabschluss nach einer Besichtigung gibt es nicht, sodass es in der Regel mehrere mit diversen Käufern gibt.

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Phase

Immobilientrend 2019

Immobilientrend 2019

Phase 3: Der erfolgreiche Abschluss


Liegen dem Interessenten alle Informationen vor, fällt die Entscheidung zur Immobilie. Hier kommen auch die Eindrücke aus der Besichtigung zum Tragen.

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Phase

Verlust von Interessenten

Nicht jeder Interessent wird automatisch auch zum Käufer. Sehr häufig springen sie zwischen der zweiten und dritten Phase ab. Zu diesem Zeitpunkt wurde jedoch bereits Zeit und Aufwand in den potentiellen Käufer investiert, was seinen Verlust besonders ärgerlich macht. Die Frage ist also wie sich dessen Absprung vermeiden lässt. Ein optimiertes digitales Exposé kann helfen! 

 

Die Anfrage einer Immobilienbesichtigung resultiert meist aus dem traditionellen Exposé. Nicht selten lässt es Fragen offen oder vermittelt einen falschen Eindruck des Objektes. Oft haben Interessenten hier nur wenige Fotos für einen Eindruck zur Verfügung und können so nur ausgewählte Bereiche der Immobilie einschätzen.

Die restlichen Informationen muss er sich zusammenreimen, beim Makler erfragen oder bei der Besichtigung begutachten. Nicht selten klaffen beim Besichtigungstermin die Erwartungen und die Realität dann jedoch weit auseinander.

 

Die Bilder des klassischen Exposés haben einen anderen oder falschen Eindruck vermittelt und der Käufer entscheidet sich gegen das jeweilige Objekt.

Verlust des Interessenten Immobilientrend 2019
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